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Hamburg – Schanzenviertel und Hafencity…

Hamburg. Tolle Stadt. Tolles Wetter. Hatten wir. Leider aber nur einen Tag.

Ich könnte mir durchaus vorstellen, mal für ein paar Wochen in so eine richtige Großstadt zu ziehen.

So eine Stadt hat einfach Charme…

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Tag 7. Hue – schon einiges erlebt…

Wir haben eben in einem Hotel eingecheckt. Ist eigentlich schon ok hier – die Preise… 🙂 25 $ fuer ein Sechs-Personen-Zimmer. Sauber, gross und kuehl ist es noch dazu…

Wird schwierig die letzten Tage in Worte zu fassen…

Regen – viel Regen – auf der Strasse im Wasser bis zu den Knien – Sonne – viel Sonne – Hitze – sehr viel Hitze – Kuehle – nur im Hotel – und im klimatisierten Bus – gigantischer Sonnenuntergang – wunderschoene Sandbucht – Taxi-Fahrt ueber Cat Ba – Island – auf den Rollern – der Wind kuehlt unsere verschwitzte Kleidung – unehrliche Leute – Stimmung – laesst sich nicht trueben – wir sind alle gesund – gutes, neues interessantes Essen – leider nicht alles 🙂 – Sleeping Bus – gut geschlafen – in der Hitze – durch die Stadt – Hotel suchen – Roller reservieren – im Hotel einchecken – abladen – Post schreiben…Hanoi - Regen

Cat Ba Island

Backpacker...

Viel passiert in den letzten Tagen…

Schon seit einigen Wochen keine Post mehr veröffentlicht. Wieso? Es ist sehr viel geschehen in meinem Leben.Grüner Vorhang

Aber der Reihe nach:

– Anfang Mai habe ich bei einer neuen Firma angefangen… (Dazu mehr in der nächsten Zeit…)

– Ich bin meinen Marathon gelaufen. Habe nicht meine Wunschzeit geschaft, weil ich am KM 30 starke Schmerzen im Fuß hatte. Hatte noch fast zwei Wochen danach Schmerzen im Fuß…  Musste zehn Kilometer humpeln,  aber ich hab ihn geschafft… 🙂

– Ich war in Portugal. In Peniche. Surfen. Wellenreiten. Nenn es, wie du willst. Es war eine gigantische Zeit.

Was brauch der Mensch eigentlich mehr als Gott, dem er danken kann, einen Partner mit dem er sich versteht, ein paar Freunde, mit denen man einiges reißen kann und gutes Essen? 🙂

Lagerfeuer am Strand...Wie gesagt die Zeit war großartig. Es ist unmöglich es in Worte zu formulieren, was diese Freiheit bedeutet. Du stehst auf wann du Lust dazu hast. Man frühstückst ausgiebigst miteinander. Hat schon am frühen Morgen eine intensive Unterhaltung.

Man geht ans Meer. In die Wellen. Nur du und dein Board. Ich kann übrigens jetzt surfen… Du hast Spaß, du reitest mit einem deiner besten Freunde die gleiche Welle, du erlebst Dinge die dich verändern, die deinen Lebensstil verändern…

Du gehst nachts in die Dünen. Du sitzt am Feuer. Du hörst das Meer, die Wellen rauschen…

Ich bin Gott dankbar für meine Freunde, für die Möglichkeiten, die er uns gibt, zu reisen, zu sehen, zu erleben…

In sechs Wochen geht es für drei Wochen nach Vietnam… 🙂

Sommerregen – Sommergewitter…

Durch den Regen – durch den Wald – Wasser – von oben – überall – im Gesicht – an den Armen – in den Ohren – Sommerregen – die Gewalt – ein Element – Lebendigkeit – am ganzen Körper – mit allen Sinnen – durch die Stadt – die Menschen verstecken sich vor dem Wasser – bin ich der einzige der sich freut? – Blitze – Donner – Angst – trifft er mich? – die Sekunden zählen – x 360 m/s – ganz schön nah das Gewitter – ich bin ihm ausgesetzt – noch einige Kilometer heim – das Training – die Pflicht – der Marathon – am Sonntag – ich schaffe es – nach Hause – den Marathon – das Wasser läuft die Straße runter – über die Wege – die Kreuzungen – Pfützen – kleine Seen – nass bin ich sowieso – mit beiden Füßen durch die Seen – die Leute schauen – verstecken sich – einige lachen – ich bin dafür lebendig – und dankbar – am Leben zu sein – es wird Sommer – man spürt es – der Regen ist warm – eben war er noch kalt – man kommt nach Hause – war ich baden? – unter die Dusche – ans Notebook – Training auswerten – lockere 11 km – Artikel schreiben – grinsen… DANKE GOTT!

Wilde Pferde…

In Pferden steckt solch eine Energie, Dyanmik und Kraft. Wenn man diese Bilder sieht, oder noch besser, die Pferde gestern in Action gesehen hat, merkt man dass diese Tiere nicht dafür geschaffen sind hinter einem Zaun oder in einem Stall zu leben…

Es hat richtig Spaß gemacht den Pferden zuzuschauen…

Wilde Pferde...

Windiger Dienstag…

Stürmischer Dienstag...

… und ich hab es genossen. 🙂

W(inter)andertage…

Da es diese Tage einfach zu kalt ist für meine Vespa und außerdem überall Schnee liegt (ich liebe Schnee), laufe ich zur Arbeit. Es ist nicht weit, ca. 2,5 km. Wenn ich schnell gehe, bin ich in ungefähr 20 Minuten auf der Arbeit.

Das mache ich zur Zeit morgens und abends. Morgens ist es besonders praktisch, da wache ich gleich auf. Heute morgen waren es so ca. -8° C bis -10° C … 🙂 Meine Winterwanderstiefel

Die Zeit versuche ich aber auch sinnvoll zu nutzen. Manchmal bete ich, oft denke ich nur nach oder schaue mir einfach die Natur an.

Gute Dienste haben mir heute morgen meine Winteranderstiefel geleistet. Gute, warme, bequeme, stabile Schuhe sind einfach viel wert.

Es ist doch so, dass kalte, nasse Füsse einen ablenken. Ablenken von der Natur, der Schönheit und von den eigenen Gedanken.

Fühlt man sich nicht gut in den Schuhen oder der Kleidung, denkt man aber ständig daran. Deswegen gehe ich ab jetzt so lange es kalt ist in meinen Winteranderstiefeln auf die Arbeit.

Schnee in der Sonne...Abends nachmittags auf dem Heimweg kriegt man dann auch bestens den Kopf frei.

Gestern habe ich mir auf dem Heimweg eine Predigt angehört. Hans-Peter Royer hat über die Perspektive geredet.

Es ist nicht wichtig wie die Situation ist, es kommt auf die Perspektive an, auf den Blickwinkel und das was wir daraus machen. Kann die Predigt nur jedem empfehlen. Den Link zur Predigt werde ich später einfügen…

Ich kann euch nur dazu aufrufen – geht mehr zu Fuß, ihr verpasst sonst was.

UPDATE: Ein Abend mit Perspektive – Link zur Predigt von Hans-Peter Royer…