Mein Gedankenhalter…

So oft es geht noch nicht oft genug versuche ich meine Gedanken in mein Moleskine zu schreiben.

Prinzipiell ist es egal welches Buch du benutzt, ich habe jedoch viel Wert auf eine hochwertige Verarbeitung und ein edles Aussehen gelegt. Da bin ich auf das Moleskine gestoßen. Mein Moleskine...

Moleskine ist ein Hersteller von Notizbüchern und Blöcken. Die Legende die um die Firma rangt, besagt dass schon Ernest Hemingway und Picasso ein Moleskine verwendet haben um ihre Skizzen und Gedanken festzuhalten. So eine Vergangenheit hat natürlich auch ihren Preis, der allerdings berechtigt ist. Ein Moleskine schafft man sich ja schließlich nicht alle zwei Wochen an. Abgesehen davon überlegt man genauer was man reinschreibt. 🙂

Das Moleskine ist sehr hochwertig verarbeitet, hat ein Gummiband-Verschluss und eine Falttasche für Notizen. Jetzt aber genug Werbung gemacht… 🙂

Bei mir kommen jedenfalls Notizen, Kontaktadressen, aber auch meine Gedanken rein. In den letzten Wochen habe ich versucht, stichpunktartig Dinge zu notieren, die mir an dem aktuellen oder vorherigen Tag positiv im Gedächtnis geblieben sind.

Wenn ich dann einige Wochen oder Monate später mal so reinschaue, ist es ganz interessant zu lesen, was mich so beschäftigt hat…

Kann es jedem von euch ans Herz legen. Schafft euch ein Buch muss kein Moleskine sein an, in das ihr eure Gedanken, eure Gebete, eure Anliegen, einfach Dinge notiert, die viel zu wichtig sind um in Vergessenheit zu geraten…

Führt ihr eine Art Tagebuch, oder haltet ihr nichts davon eure Gedanken in schriftlicher Form festzuhalten?

Vielleicht machte es dir auch Freude, ein Tagebuch über die Erlebnisse mit Gott zu schreiben. Dinge, die du mit ihm erlebt hast, Dinge die dir klar geworden sind, Dinge für die du dankbar bist…

UPDATE: Das mit Picasso und Hemingway ist wohl nicht so ganz richtig…  🙂 Ist trotzdem ein hübsches Stück Wertarbeit…

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3 Antworten zu “Mein Gedankenhalter…

  1. Das ist eine gute Idee. Ich habe Anfang der Woche damit angefangen, meine Gedanken und andere Dinge/ Situationen oder Erlebnisse aufzuschreiben, die mich besonders bewegt oder beschäftigt haben. Zwar nicht in einem schönen Buch, sondern einfach in Word, aber immerhin.
    Es hilft, den Kopf frei zu kriegen und gibt vielleicht auch bei nochmaligem Durchlesen eine andere Sichtweise oder eine besondere Erkenntnis.

  2. ich benutze meinen Blog als Tagebuch für wichtige Ereignisse… ansonsten kommt alles in Outlook oder Onenote…

  3. Ich nutze auch 2 Büchlein – allerdings kein Moleskin (deren Qualität – gerade was das Papier angeht, war früher sogar noch besser).

    In eines schreibe ich Dinge, die mich beim Bibellesen beeindrucken raus. In das andere Projekte. Ist ne klasse Sache, da behält man die Sachen doch viel besser im Kopf!

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