W(inter)andertage…

Da es diese Tage einfach zu kalt ist für meine Vespa und außerdem überall Schnee liegt (ich liebe Schnee), laufe ich zur Arbeit. Es ist nicht weit, ca. 2,5 km. Wenn ich schnell gehe, bin ich in ungefähr 20 Minuten auf der Arbeit.

Das mache ich zur Zeit morgens und abends. Morgens ist es besonders praktisch, da wache ich gleich auf. Heute morgen waren es so ca. -8° C bis -10° C … 🙂 Meine Winterwanderstiefel

Die Zeit versuche ich aber auch sinnvoll zu nutzen. Manchmal bete ich, oft denke ich nur nach oder schaue mir einfach die Natur an.

Gute Dienste haben mir heute morgen meine Winteranderstiefel geleistet. Gute, warme, bequeme, stabile Schuhe sind einfach viel wert.

Es ist doch so, dass kalte, nasse Füsse einen ablenken. Ablenken von der Natur, der Schönheit und von den eigenen Gedanken.

Fühlt man sich nicht gut in den Schuhen oder der Kleidung, denkt man aber ständig daran. Deswegen gehe ich ab jetzt so lange es kalt ist in meinen Winteranderstiefeln auf die Arbeit.

Schnee in der Sonne...Abends nachmittags auf dem Heimweg kriegt man dann auch bestens den Kopf frei.

Gestern habe ich mir auf dem Heimweg eine Predigt angehört. Hans-Peter Royer hat über die Perspektive geredet.

Es ist nicht wichtig wie die Situation ist, es kommt auf die Perspektive an, auf den Blickwinkel und das was wir daraus machen. Kann die Predigt nur jedem empfehlen. Den Link zur Predigt werde ich später einfügen…

Ich kann euch nur dazu aufrufen – geht mehr zu Fuß, ihr verpasst sonst was.

UPDATE: Ein Abend mit Perspektive – Link zur Predigt von Hans-Peter Royer…

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