Mein vierter Geburtstag…

Heute ist mein vierter Geburtstag. Und nicht nur meiner, sondern auch der von vier meiner Freunde.

Vor vier Jahren, also am 02. Januar 2005, so gegen 22.00 Uhr, sind wir auf der Autobahn vom AQUATOLL in Neckarsulm heimgefahren. Wir sind gerade durch den Engelbergtunnel von der A 81 auf die A 8 Richtung Karlsruhe gefahren, da ist unser Fahrer, Robert, einem Auto ausgewichen und hat dadurch das Auto aufgeschaukelt. Das Auto ist ins Schleudern gekommen und hat sich dann paar Mal um die eigene Achse gedreht. Wir sind dann auf den Anfang einer Leitplanke gerutscht was uns in die Luft „katapultiert“ hat. Danach haben wir uns eineinhalb Mal überschlagen und sind auf dem Dach liegen geblieben. Opel Astra

Ich war der einzige der angeschnallt war. Und das habe ich keine fünf Minuten davor getan. Auch nur, weil der Wadim „ein komisches Gefühl“ hatte.

Keinem ist was passiert, außer Robert. Er hatte einen kleinen Kratzer am Oberschenkel.

Einer der Feuerwehrmänner meinte, dass eigentlich ein paar von uns tot sein müssten…

Mitten in der Windschutzscheibe, zwischen Fahrer und Beifahrer steckte eine Eisenstange. Ich saß hinten in der Mitte und wäre ich nicht angeschnallt gewesen, wer weiß ob ich nicht vielleicht vorgerutscht wäre…

Ich will Gott wiedereinmal dafür danken, dass er uns am Leben gelassen hat. Damals war keiner von uns ein wiedergeborener Christ. Ich habe mich zwei Wochen nach diesem Unfall bekehrt. Mittlerweile haben alle Jungs, bis auf einen, Gott gefunden… 🙂

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3 Antworten zu “Mein vierter Geburtstag…

  1. Das ist ja wirklich eine schlimme Geschichte – mit gutem Ausgang. Gott sei Dank. Interessant, dass so ein „komisches Gefühl“ so viel zu bedeuten hat. Aus meiner Sicht ein Zeichen, das nicht zu unterschätzen ist.

  2. Haleluja – unser Gott ist groß und wunderbar!!

  3. Wow was für ein Artikel. Vor allem der letzte Absatz ist krass. Dieser Tag ist es wirklich wert gefeiert zu werden!

    Was diese „komischen Gefühle“ angeht, hab ich auch mal eine Predigt von Bayless Conley gehört. Er meint, dass wir als Christen auf jeden Fall auf diese Gefühle hören sollten – je dringlicher sie sind, desto mehr!

    p.s. Valentin: Du hattest mal interesse an der Doku „Mein Erlöser lebt“ – wenn Du die noch haben willst, brauch ich Deine Adresse 🙂

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