Wir haben was besseres…

Stehe ich an der Kasse im Laden, bin ich auf der Arbeit, überall höre ich es. Das Rumgejammer und die künstliche Aufregung um irgendwelche banalen Dinge.

Sei es die Politik, die Finanzkrise, die „Reichen da oben“, die steigenden Spritpreise, das Wetter  – Gründe zum Schimpfen gibt es immer.

Ich versuche mir dann immer ins Gedächtnis zu rufen, dass ich was Besseres habe. Meistens klappt das auch ganz gut… 🙂

Ich muss mich nicht über die aktuellsten Ereignisse aufregen, weder um die Bundesliga, noch um die aktuellen Aktienkurse. 

Warum? Weil ich einen anderen Sinn im Leben habe. Mir geht es gut. Ich bin satt. Ich habe eine wunderbare Frau und einige sehr gute Freunde. Und das beste daran ist , dass ich sogar noch ein Ziel habe, worauf ich hinarbeite… odheim-klein1

Apropos Freunde: gestern habe ich gelesen, woran man einen guten Freund erkennt. Wenn du deinen „guten Freund“ nachts um zwei aus dem Bett klingeln kannst und er/sie dann bereit ist dir zu helfen, dann hast du einen guten Freund. Wenn man diese Frage für sich beantwortet, dann schrumpft der „ach so große“ Freundeskreis auf eine Handvoll Leute zusammen… Oder? 

Zurück zum Thema…   

Als wir letztens im Urlaub waren, haben wir uns mal über die abendliche tolle grottenschlechte Animation unterhalten…  

Während die Leute sich die Leute an der Animation die Zeit totgeschlagen erfreut haben, waren wir draußen oder haben uns einfach unterhalten. Unterhalten über die verschiedenen Fragen des Lebens, über Gott, über die Gemeinde, über unser Leben als Christ.

Fragen die wir uns leider oft nicht beantworten konnten, die uns vielleicht auch niemand beantworten kann. Es waren so viele Gedanken, dass mir auf dem Heimflug bewusst geworden ist, wie viele Themen und Fragen noch nicht angesprochen sind…  

Kennt ihr so Abende, von denen man so beflügelt heimfährt, dass man fast fliegen könnte. Später liegt man dann im Bett und kann kaum einschlafen, weil der Kopf so voll ist mit Ideen, Gedanken und Träumen…

Hat man auch so ein gutes Gefühl, wenn man einer durchgefeierten Nacht, erschöpft und todmüde ins Bett fällt? Oder spürt man da eher eine tiefe Leere?

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