Was zum Mutmachen…

Unsere tiefste Angst ist nicht,
dass wir unzulänglich sind,
unsere tiefste Angst ist,
dass wir unermesslich machtvoll sind.
Es ist unser Licht, das wir fürchten, nicht unsere Dunkelheit.
Wir fragen uns:
„Wer bin ich eigentlich,
dass ich leuchtend, hinreißend, begnadet und phantastisch sein darf?“
Wer bist du denn, es nicht zu sein?
Du bist ein Kind Gottes.
Wenn du dich klein machst,
dient das der Welt nicht.
Es hat nichts mit Erleuchtung zu tun,
wenn du schrumpfst,
damit andere um dich herum sich nicht verunsichert fühlen.
Wir wurden geboren,
um die Herrlichkeit Gottes zu verwirklichen,
die in uns ist.
Sie ist nicht nur in einigen von uns:
Sie ist in jedem Menschen.
Und wenn wir unser eigenes Licht erstrahlen lassen wollen,
geben wir unbewusst anderen Menschen die Erlaubnis,
dasselbe zu tun.
Wenn wir uns von unserer eigenen Angst befreit haben,
wird unsere Gegenwart ohne unser Zutun
andere befreien.

Ich finde es ist häufig unter uns Christen (aber natürlich auch unter Nichtchristen) ein Problem aus uns herauszukommen – der Welt um uns herum zu zeigen wer wir sind, was wir wollen und was wir können. Das hat nichts mit Überheblichkeit oder Arroganz zu tun.

Wir müssen wieder das Selbstbewusstsein aufbauen, dass uns über die Jahre verlorengegangen ist.

Wir sollten uns ganz einfach wieder bewusst machen, dass wir viel mehr können als wir zulassen.

Leider lassen wir uns gerne durch Gedanken ausbremsen wie „Was wird dieser, was wird jener von mir denken?“ Und darüber vergessen wir, wofür wir eigentlich hier sind auf dieser Welt.

Wir haben einen Missionsauftrag. „Gehet hinaus in alle Welt und verbreitet meine Botschaft“. Das ist keine Frage oder Bitte – das ist ein Befehl, ein Auftrag. Dazu hat Gott uns unsere Gaben und Talente gegeben.

Leider muss ich mir immer wieder eingestehen, dass ich auch noch auf der Suche nach genau meiner Aufgabe bin… Aber ich bin guter Dinge, dass es mir auch noch klar wird…

Eigentlich sollte man sich dieses Gedicht an den Badezimmerspiegel hängen und jeden Morgen durchlesen – als kleine Motivation für den Tag… 🙂

Worin siehst du deine Begabung, dein Talent?

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2 Antworten zu “Was zum Mutmachen…

  1. Anita Reichel

    Mir ging es früher auch so, dass ich Angst hatte, was die Leute (besonders meine Klassenkameraden) von mir denken, wenn ich ihnen sage, was ich glaube und dass ich in eine Gemeinde gehe.
    Doch eines Tages hat mir Gott die Möglichkeit und den Mut gegeben, einigen aus meiner Klasse zu sagen, das ich ein Kind Gottes bin.
    Auf die Reaktion hin war ich verblüfft, denn sie haben es überraschend gut aufgenommen. Und dafür bin ich Gott dankbar.
    Also möchte ich ermutigen, bekennt euren Mitmenschen, was ihr glaubt und verschweigt es nicht, denn sie warten auf das!
    Ihr könnt dabei nichts verlieren, sondern nur gewinnen!

  2. Finde ich sehr gut und auch mutig von dir…

    Es ist wirklich sehr wichtig dass wir an unserem Arbeitsplatz, in unserer Klasse Stellung beziehen und das vertreten, woran wir glauben.

    Wie du sagst, sehnen sich die Menschen nach Fixpunkten in ihrem Leben, sie wissen nur häufig nicht an was sie glauben sollen. Deswegen sind Menschen die eine Meinung und einen Glauben an eine Sache haben, wichtiger denn je…

    Weiter so… 🙂

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